Deckel einer Senseo wieder öffnen

senseo

Nachdem wir den Padhalter in der Spülmaschine gereinigt hatten, blieb unsere Senseo plötzlich nach ein paar Tropfen brauer Brühe stehen. Leider ging auch der Deckel nicht auf. Da die Maschine einen Unterdruck von ca. 1 Bar erzeugt, bringt es auch leider nichts den Senseodeckel mit Gewalt zu öffnen.

Im Internet gibt es allerlei Hinweise was man in diesem Fall tun soll. Bei vielen ging der Deckel nach ein paar Stunden wieder auf. Offensichtlich empfiehlt auch die Philipshotline einfach 24 Stunden zu warten.

Einige Spaßvögel haben in Interforen vorgeschlagen mit einer Luftpumpe durch das Überlaufventil Luft in die Maschine zu pumpen. Das sowas eher zur Belustigung aller Umstehenden beiträgt, sollte eigentlich klar sein.

Die Maschine auseinander zu nehmen, um das Problem zu lösen halte ich für nicht sehr praktisch. Ist hinterher irgendwas undicht, kann das leicht einen viel größeren Schaden anrichten.

Die einfache Lösung

Um den Deckel der Senseo wieder auf zu bekommen, nimmt man einfach ein Stück stabile Zahnseide und zieht sie zwischen Deckel und Maschine durch. Dadurch nimmt der Unterdruck sofort ab und der Deckel geht auf.

Bei unser Maschine war der Durchfluss im Padhalter dicht. Zum Glück hatten wir noch einen zweiten Padhalter.

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Für alle Väter die „mehr Power“ haben wollen.

BTW: The kids love it!

CD Labelprint für den Canon IP4600 funktioniert nicht

Für den Canon Drucker IP 4600 gibt es die Möglichkeit auch direkt auf CDs oder DVDs zu drucken. Der einfachste Weg ist, das kleine Programm CD Labelprint von Canon zu nutzen. Leider wird unter Windows 7 (64Bit) nach der Installation kein Drucker erkannt. Abhilfe schafft hier das Canon Inkjet Printer Driver Add-On Module.

Nach der Installation des Addon startet auch CD Labelprint ganz normal.

Autonome Drohne fliegt durch Tiefgarage

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Sichere Passwortverwaltung mit KeePass

Vor circa 3 Wochen habe ich mich entschlossen, meine gesamte Passwortverwaltung neu zu überdenken. Die ständigen Einbrüche in alle möglichen Server und der damit verbundene Diebstahl der Zugangsdaten haben in letzter Zeit einfach überhand genommen. Mein bisheriges System bestand leider darin, immer ein und dasselbe Passwort zu benutzen und lediglich hin und wieder ein bisschen zu variieren. Dass das langfristig keine gute Idee ist, zeigt der Bruteforceangriff auf GMX und der große Leak von 450.000 Yahoo Accounts. Bei last.fm wurde die Userdatenbank auch schon abgeräumt. Das Businessnetzwerk LinkedIn und die Datingplattform eHarmony hatten jeweils auch ein kleines Problem mit der Sicherheit. Bei der letzteren wurden die Passwörter hinterher teilweise im Klartext veröffentlicht. Oft reichen aber auch die veröffentlichten Passworthashes aus, um den Betroffenen Kopfschmerzen zu bereiten. Dank Cloudservices ist es heutzutage wesentlich einfacher, aus dem Passworthash das richtige Passwort zu ermitteln. Dass viele Dienste die Hashes offenbar auch ohne Salt abspeichern, hilft den Angreifern natürlich noch mal zusätzlich.

Fazit

Es ist heutzutage einfach nicht mehr sicher, ein Passwort bei irgendeinem Anbieter zu lassen. Einer wird immer gehackt und dann sind im Zweifelsfall alle anderen Zugänge ebenfalls kompromitiert.

Die komfortable Lösung heißt KeePass

Für das Passwortproblem gibt es eine sehr einfache und vor allem komfortable Lösung. Statt immer ein und dasselbe Passwort zu benutzen, generiert man einfach für jeden Zugang ein sehr langes Passwort und speichert es in einem Passwortverwaltungstool. Das verschlüsselt noch mal alle Passwörter mit einem Masterpasswort. Somit muss man sich wieder nur ein Hauptpasswort merken, um an alle anderen Passwörter ranzukommen. Sollte nun wieder irgendein Dienst Probleme mit der Datensicherheit haben, muss man sich keine Sorgen machen. Schließlich ist jetzt höchstens ein Zugang kompromitiert und dieses Passwort kann man schnell austauschen. Alle anderen Accounts sind weiterhin sicher.

KeePass – Open Source und Crossplattform

Da man ja nicht nur einen Rechner besitzt, sondern meist gleich mehrere und außerdem die Passwörter auch auf das Smartphone synchonisiert werden müssen, ist die Suche nach dem idealen Tool nicht ganz so einfach. Im besten Fall muss es nämlich auch unter Windows, MacOS X,Linux, Android und iOS problemlos funktionieren. Des Weiteren bin ich persönlich bei kommerziellen Anbietern, die ihre Passwortverwaltung nur als Close Source Software anbieten, etwas skeptisch. Nur weil etwas Geld kostet, muss es nämlich noch lange nicht sicher sein.

Durch den Binärgewitter Podcast Folge 2 – Syncender Podwal bin ich auf KeePass gekommen, das alle meine Anforderungen erfüllt.

KeePass GUI

KeePass GUI; Screenshot von der KeePass Seite

Die Passwörter speichert KeePass jeweils in einer kleinen Datenbank, die als Datei irgendwo abgelegt werden kann. Damit ich die Datei nicht bei jeder Änderung wieder auf allen meinen Geräte aktualisieren muss, habe ich KeePass mitsamt der Datenbank einfach in meine Dropbox geworfen. Noch einfacher kann man die Passwörter einfach nicht auf allen Geräten verteilen. Da die Datenbank mit 256 bit AES verschlüsselt ist, habe ich an der Stelle auch keine Sicherheitsbedenken, falls jemand meine Dropbox kapert.

passwords to go

Auf dem Smartphone will man natürlich auch auf seine Passwörter Zugriff haben. Dafür bietet sich für Android die App KeePassDroid an. In Kombination mit Dropbox hat man jederzeit alle Zugangsdaten auf dem Handy. Sollte das mal abhanden kommen, ist das auch nicht schlimm, da die Datenbank mit dem Masterpasswort gesichert ist. Das Kopieren von Passwörtern und Benutzernamen geht ziemlich einfach. Man wählt aus der Liste, die nach Gruppen sortiert werden kann, den gewünschten Account aus. Danach erscheinen in der Notificationbar zwei Einträge für Benutzername und Passwort. Durch Antippen des Eintrags kann man den Benutzernamen bzw. das Passwort einfach in die Zwischenablage kopieren. Danach kann man in der jeweiligen App das Passwort aus der Zwischenablage wieder einfügen. Das geht in fast allen Fällen ziemlich komfortabel und problemlos.

Den Sourcecode für KeePassDroid gibt es übrigens auf Github. Falls jemand Sicherheitsbedenken bei der App hat, kann er gern nachschauen.

Killerbonusfeature – Passwörter im Browser automagisch eingeben

Der ausschlaggebende Grund, warum ich jetzt KeePass nutze, war für das Chrome Plugin ChromeIP Pass. Ein entsprechendes Gegenstück gibt es auch für Firefox. Da heißt es PassIFox.

Diese kleinen Browserplugins können über KeePassHTTP nach entsprechender Freischaltung auf die KeePass Datenbank zugreifen. In der Datenbank kann man zusätzlich zu Benutzername und Passwort im Feld URL auch die Adresse der zugehörigen Webseite angeben. Macht man jetzt eine Seite auf, für die KeePass die Zugangsdaten gespeichert hat, werden die Felder in der Webseite automatisch befüllt und man wird eingeloggt, ohne dass man etwas tun muss.

Im Prinzip bietet das denselben Komfort, wie die Zugangsdaten direkt im Browser zu speichern. Nur dass es zusätzlich sicher ist und die Accounts über alle Rechner und Browser auch noch synchron gehalten werden. Änderungen der Zugangsdaten müssen nur noch in KeePass und natürlich in der jeweiligen Seite erledigt werden.

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Originalbild von: designsponge.com

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